Faszienbehandlung

Unter Faszien versteht man ein Geflecht aus Fasern, die den Muskeln helfen, ohne Reiben und Zerren über- und umeinander zu gleiten. Dieses Geflecht umschließt unseren ganzen Körper und vernetzt dadurch jeden einzelnen Bereich. Daher ist die Diagnose und Behandlung von Faszienproblemen essentiell für die Therapie und die Reduzierung von Schmerzen des Bewegungsapparates.

Das erreichen wir durch verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die hier kurz erklärt werden:

 

FDM – Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos:

 

Typaldos erkannte bei seinen Patienten, die unter den unterschiedlichsten medizinischen Diagnosen litten, stets wiederkehrende Muster in der Art der Beschreibung der Beschwerden, sowohl bezüglich der Wortwahl als auch in Bezug auf die Körpersprache. Er vermutete dahinter sechs spezifische Fasziendistorsionen, also „Störungen innerhalb der Faszien des Bewegungsapparates“, die zu weltweit reproduzierbaren Beschreibungsmustern führten, da sich jede der Distorsionen unterschiedlich anfühle.

 

Triggerpunkttherapie:

 

Myofasciale Triggerpunkte sind schmerzhafte Punkte innerhalb der Fasern quergestreifter Skelettmuskeln. Diese

können auch Ausstrahlungen verursachen, die oft Probleme verursachen, die sich nicht im akuten Schmerzgebiet befinden. Durch manuellen Druck wird dieser Triggerpunkt aufgelöst und die damit verbundene Schmerzsymptomatik.

 

 

Blackroll/Faszienrolle:

 

Mit dieser Rolle kann man perfekt die oben beschriebenen Faszien behandeln sowie trainieren und auch zuhause gut

daran weiterarbeiten.